Interview mit einem Marxisten

 

 

I: Welche Rolle spielen Gold bzw. Geld im Kapitalismus?

 

M: Im Kapitalismus, der durch Warenproduktion und Warentausch charakterisiert ist, braucht es ein „allgemeines Äquivalent“ zur Organisation des Tausches. Das allgemeine Äquivalent ist eine Ware, in der alle anderen Waren „ausgedrückt“ werden können, d.h. eine Ware, die gegen alles andere eingetauscht werden kann (früher das Gold, heute das Geld).Da es ein allgemeines Äquivalent braucht, ist die Frage, welcher Stoff sich dazu eignet bzw. welche Eigenschaften ihn zu dieser Verwendung „qualifizieren“.

 

I: Und welcher „Stoff“ ist dazu geeignet?

M: Die Teilbarkeit ist beispielsweise ein notwendiges Kriterium. Das hat damit zu tun, dass der Stoff möglichst genau den Wert darstellen muss. Denn, wer verausgabt schon gern zu viel, oder erhält zu wenig. Das Kriterium der Teilbarkeit zeigt sich auch an Beispielen anderer mehr oder weniger „allgemeiner Äquivalente“, bspw. wurde in bestimmten Regionen auch Salz oder Vieh als allgemeines Äquivalent verwendet. Bei beiden ergeben sich bei der Teilbarkeit gewisse Probleme – in Salz sind große Werte schlecht auszudrücken, in Vieh kleine Werte.

I: Gibt es noch weitere Kriterien?

 

M: Ein weiteres Kriterium ist die Haltbarkeit: Gold trotzt der Zeit, es altert nicht, und bleibt von nahezu allen Umwelteinflüssen, die auf es einwirken könnten unberührt. Zum Beispiel: Salz kann nass werden, Vieh kann sterben. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist auch der Transport. Der Vorteil von Gold besteht darin, dass sich viel Wert in einer geringen Menge „ausdrücken“ kann. Darüber hinaus ist die Messbarkeit ein entscheidendes Kriterium. Bereits im Mittelalter wurden Mittel entwickelt, um z.B. an Hand der Dichte festzustellen ob es sich tatsächlich um Gold handelt, oder ob nicht ein Eisenbarren mit einer Goldschicht überzogen wurde. Diese Mittel wurden soweit verfeinert, dass sogar in verschiedene Reinheitsgrade des Goldes unterschieden werden konnte. Damit war ein Maßstab gegeben, der eine Vergleichbarkeit gewährleistete. (Vgl. im Gegensatz dazu: es gibt keine zwei Kühe, die sich gleichen – hier müssten Alter, Gesundheit, Gewicht, Geschlecht, Zuchtnutzen oder Milchmenge und unzählige andere Kriterien herangezogen werden).

I: Wann, oder wie wurde Gold, bzw. in der Nachfolge Geld (als Repräsentation des Goldes) „allgemeines Äquivalent“?

 

M: Wirklich relevant für die Moderne ist das Gold in seinem Verhältnis zu Geld. Die Verallgemeinerung von Geld/Gold als Tauschmittel tritt erst mit dem Kapitalismus, also ungefähr Ende des 18., Anfang 19. Jahrhunderts ein. Märkte, auf denen mit Gold und anderen Äquivalenten gehandelt wurde, gab es zwar schon in der Antike, aber diese Art des Handels spielte nur eine marginale Rolle in der Reproduktion der jeweiligen Gesellschaften. Das gesellschaftliche Gesamtprodukt wurde im Wesentlichen durch Sklavenhaltung oder Subsistenzproduktion hergestellt.

I: Und was ist jetzt genau der Unterschied zwischen Gold und Geld, oder genauer, wie wurde das Gold durch das Geld abgelöst?

 

M: Zu Beginn der kapitalistischen Produktionsweise sind Gold und Geld deckungsgleich, wobei die ärmeren Leute solches wohl nie in den Händen hielten; Sie kannten wohl eher die niederen Metalle (Silber, Kupfer, Messing). Das, was auf der Münze draufstand, entsprach zu diesem Zeitpunkt mehr oder weniger tatsächlich dem Wert der Münze (also dem Wert des Metalls). Mit der Zeit traten allerdings der symbolische Wert und der tatsächliche Wert auseinander. Marx spricht von einer Unterscheidung in den Nominal- und den Realgehalt der Münze.

Streng genommen treten Nominal- und Realgehalt auch dann auseinander, wenn Gold verwendet wird, da das Gold abgegriffen wird, und die Münze dadurch ihr ursprüngliches Gewicht – also Wert – verliert. Es besteht also ein Unterschied zwischen einer „Symbolisierung“ und dem „Realen“.

Dass ab einem gewissen Punkt vollkommen vom Gold abstrahiert wurde (Aufhebung des Goldstandards) und das Geld als bloßes „Zeichen“ gehandelt wurde heißt umgekehrt nicht, dass die materielle Produktion für den Wert des Geldes keine Rolle mehr spielt. Gerade Finanzkrisen veranschaulicht sehr eindrücklich, wie solche Verselbständigungen von fiktivem Kapital („Finanzblasen“) früher oder später platzen können.

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Interview mit einem Marxisten

Das goldene Matriarchat gegen Zauberer Zwackelmann

 

 

 

Gestern tagte für dieses Jahr zum letzten Mal die Frankfurter Stadtverordnetenversammlung im Römer. Die Versammlung stand unter dem Eindruck der Oberbürgermeisterwahlen im Frühjahr, der ambitionierten Bauprojekte der SPD und der Diskussion um den kommunalen Haushalt.

 

Am Eingang empfängt mich ein Herr mit vollendeten Manieren, der mir Hände und Leib schüttelt und mir einen Besuchsschein ausstellt. Die Besucherempore, die einen guten Blick auf die tagende Versammlung bietet, war stundenweise bis zum letzten Platz besetzt, allerdings auch mit Auszubildenden der Stadtverwaltung. Im holzverkleideten Saal sitzenMagistrat inklusive Stadträten auf einem erhöhten Podium, ihnen gegenüber sortiert sich die Stadtverordnetenversammlung entsprechend der Fraktionen: Rechts außen AFD und BFF (Bund freier Bürger), daneben die FDP, die Mitte wird von CDU und SPD ausgefüllt, ganz links die Linkspartei, die „Fraktion und die „Frankfurter“.

 

Die Versammlung ist von einer wagnerschen Länge und zieht sich von vier Uhr nachmittags bis Mitternacht. Wobei ich bereits um 23 Uhr die Flucht ergreife.

Während die Linkspartei sich gemäß ihrer sozialen Ausrichtung für Übernachtungs-möglichkeiten für Obdachlose im Bockenheimer Labsaal einsetzt, sehen die Frankfurter Grünen dafür keine Notwendigkeit, es gäbe genug soziale Angebote. Der Antrag wird schließlich abgewiesen. Die Anfragen in Bezug auf Verwarnungsgelder für Obdachlose und (Zwangs-) Gebühren für Meldung und Beratung für Prostituierte versanden, irgendwie bleibt unklar wer, wie viel, wann, unter welchen Umständen bezahlen muss.

Ein CDU-Abgeordneter warnt davor die Gewerbesteuer zu erhöhen, sein Mitgefühl für Unternehmer treibt ihm fast die Tränen in die Augen. Eine Erhöhung wäre „undankbar, maßlos und verantwortungslos“.

Angesichts der klammen Kasse hat sein Fraktionskollege und Kämmerer Uwe Becker bereits andere Maßnahmen ergriffen. Die schlechte finanzielle Situation Frankfurts hänge mit dem kommunalen Finanzausgleich und anderen Maßnahmen des Landes Hessen zusammen. Von  der Stadt laufe bereits eine Klage dagegen. Der Abgeordnete der AFD, der seinen Schlips à la Trump trägt, spekuliert auf den Volkszorn, die Stadtregierung gebe einfach zu viel Geld aus, alles was nicht kommunale Daseinvorsorge sei, gehöre nicht zur Aufgabe der Kommune. Außerdem sei der Kämmerer frech gegenüber dem Bundesrechnungshof gewesen. Mit dem Rechnungshof im Rücken scheint er eine Unterwerfung des Kämmerers zu wünschen.

Die Linkspartei beklagt die soziale Ungerechtigkeit in Deutschland, die ebenso hoch sei, wie vor hundert Jahren und bezieht sich dabei auf einen neuen Aufsatz von Thomas Piketty.

Der Abgeordnete des BFF scheint einen Schauspielkurs belegt zu haben und sich am Klang seiner Stimme zu berauschen. Inhaltlich kommt Erwartbares, auch er möchte Geld einsparen und keinesfalls Treffpunkte für queere Flüchtlinge. Vielleicht hätte er sich eher beim Casting für Märchenkassetten als Zauberer Zwackelmann versuchen sollen, mir wäre er damit zumindest erspart geblieben.

Mit Jutta Ditfurth kehrt das goldene Matriachat ein, sie watscht die Rechten ab „die Afd und andere Nazis“, weist aber auch darauf hin, dass sich doch einige aus der CDU rekrutiert hätten. Der Linkspartei rät sie ab, noch weiter um die Zuneigung der SPD zu buhlen, da diese doch schließlich auch nur Kapitalfraktionen vertrete. Aber das hänge wohl mit ihrem Wunsch zusammen, mitzuregieren.

Jedoch auch die SPD wird verschmäht. Der Fraktionsvorsitzende der Grünen Manuel Stock weist mit süffisantem Lächeln darauf hin, dass es im nächsten Jahr die Möglichkeit gäbe, Frankfurt weiblicher zu machen. Was wohl nur als Hilfestellung für die Oberbürgermeisterkandidatin der CDU verstanden werden kann.

Bei dem neuen Bauprojekt in Nord-West wirft sich Planungsdezernent Mike Josef ins Zeug, mit nicht unerheblicher Emphase plädiert er für das Projekt und empört sich über eine Abschottungspolitik von links und von rechts, es kämen keine „konstruktiven“ Vorschläge. (Ditfurth hatte Argumente aus einem FAZ-Artikel des Feuilletons aufgegriffen, in dem sich darüber mokiert wurde, dass das Gebiet durch die Nähe zur Autobahn A5 und durch eine Hochspannungsleitung nicht gerade attraktiv wäre). Der „vorbereitenden Untersuchung“ wird dennoch schließlich mehrheitlich zugestimmt.

Das goldene Matriarchat gegen Zauberer Zwackelmann

„Aus dem Nichts“

 

#ausdemnichts

 

„Mich interessiert die Perspektive der Nazis nicht“ sagte Regisseur Akin in einem Interview mit der Taz. Und das ist auch gut so. Der neue Film von Fatih Akin „Aus dem Nichts“ folgt konsequent der Opferperspektive.

 

Deutsche Filme, die sich in Nazis einfühlen (der Grund war mir immer schon schleierhaft) gibt es genug. Ob bei der ARD-Verfilmung zum NSU oder bei „Der Untergang“. Mich interessiert weder ob Hitlers Sekretärin die Knie zitterten, als sie vor der höchsten Autorität Deutschlands stand, noch ob Beate Zschäpe als Teenie-Girl gerne Rechtsrock hörte. Wichtig ist, dass Nazis Mörder sind, dass alle, die mit ihnen zusammenarbeiten, Beihilfe leisten und dass die Auswahl der Opfer nach einer bestimmten Ideologie vorgenommen wird. Potentielle Opfer sind Migranten, Juden, Linke, Homosexuelle, Obdachlose. Vielleicht war es deswegen auch gut, dass Akin die Rolle der Katja mit der Schauspielerin und dem Chanel-Model Kruger besetzte, und damit eine Person anbot, mit der sich Viele gerne identifizieren.

 

Der Film nimmt Abstand zu den konkreten Abläufen des NSU- Terrors ein, indem die Story eher ein Kumulat verschiedener „Opfergeschichten“ ist. Der Prozess wird eher kurz abgehandelt, zumal die Täter rechtlich nicht belangt werden. Die Verwicklungen des Staates, die bis heute nicht geklärten Verbindungen zwischen Nazis und Verfassungsschutz, bleiben bei der Thematisierung außen vor.

Diane Kruger spielt eine normale, etwas angelinkste Hamburgerin, die mit Mann und Sohn in eigentlich bürgerlichen Verhältnissen lebt. Der Mann hat ein Büro für Übersetzungsarbeiten, Steuerberatung und Reisebuchungen. Die Familie ist glücklich. Wie im Filmtitel „Aus dem Nichts“ werden Mann und Sohn Opfer eines Nagelbombenanschlags und sterben (wie die Opfer des NSU in Köln 2004). Katja (Diane Kruger) bricht zusammen. Bei den Ermittlungsarbeiten werden statt der Täter die Opfer von der Polizei beschuldigt, in kriminelle Machenschaften verwickelt gewesen zu sein. Obwohl Katja bald vermutet, dass es ein Anschlag von Nazis gewesen sein könnte (das Geschäft lag in einem Viertel mit fast ausnahmslos türkischen Geschäften), wird dem zunächst nicht nachgegangen. Erst später, nach einer Aussage des Vaters eines Angeklagten, kommt es zum Prozess.

Dass die Polizei als erstes die Schuld beim Opfer suchte, entsprach ziemlich genau der Wirklichkeit, wie sie von den Opferangehörigen geschildert wurde, ein „Blaming the victims“, das fatal auf die deutschen Zustände und auf das in Gesellschaft und Polizei bestehende Vorurteil des „kriminellen Ausländers“ verweist.

Der Film endet mit einer Explosion: Der aufgestaute Schmerz entlädt sich in einer Katastrophe, indem Katja das Täterpärchen und sich selbst umbringt.

„Aus dem Nichts“

Mehr Elend als Glanz

 

 

Ausstellung „Glanz und Elend in der Weimarer Republik“ in der Frankfurter Schirn

 

 

Abgetönte Pastellfarben und viel grau, Szenen aus der Großstadt, unfroh wirkende Frauen mit Glockenhüten und Männer mit Zigarren im Mundwinkel hasten durch die Straßen, eine Demonstration von Arbeitslosen, die Gesichter ausgezerrt und fast grünstichig,

Soldaten mit wutentstellten Gesichtern und Schmissen im Gesicht, Hakenkreuze an Uniform und Hut.

 

Der inhaltliche Schwerpunkt der Frankfurter Ausstellung liegt bei der politischen Kunst aus den Jahren der Weimarer Republik (1918-1933) und der Malerei der „Neuen Sachlichkeit“.

Bei Oskar Nerlingers „An die Arbeit“ erscheint der Arbeiter nur als blauer Fleck in einer Kolonne vor einer abstrakten Industriekulisse, bei Carl Grossberg sind die Industrieanlagen gänzlich menschenleer: Tanks, Kessel und Raffinerien werden auffallend in Szene gesetzt. Auch bei Franz Radizwill sind die Landschaften wie leergefegt, auch wenn Flugzeuge auf die Existenz von Menschen verweisen. Bei Karl Völker scheint die Architektur fast individueller als die Menschengruppen, die sich in ihr bewegen.

 

Dabei scheinen besonders die Krisenjahre zu Beginn und zum Ende der 20er Jahre und das Leben in Berlin im Mittelpunkt zu stehen. George Grosz und Georg Scholz zeigen in ihren Karikaturen und Bildern die Gruppierungen der alten und der neuen Rechten: Deutschnationale, die den Untergang des Kaiserreichs bejammerten, den „Stahlhelm“ und die neuen Faschisten der NSDAP.

Eine Karikatur von George Grosz, 1923 für die Zeitschrift „Die Pleite“, zeigt Adolf Hitler mit Bärenfell und Schwert als „Siegfried Hitler“ darunter der Satz „Ich schlage vor, dass die Leitung der Politik der deutschen Regierung ICH übernehme; Der morgige Tag findet entweder in Deutschland eine nationale Regierung oder uns tot. Es gibt nur eins von beidem.“ In der gleichen Zeitschrift schmückt Grosz einen „Weihnachtsbaum fürs deutsche Volk“. An ihm hängen Stahlhelm, Hakenkreuz, Maulkorb, KPD-Verbot und das Ausnahmegesetz.

 

Deutlich wird daran auch, dass die Reichsregierung mit politischen Maßnahmen wie dem Ausnahmegesetz und dem KPD-Verbot vor allem die politischen Gruppen links von der SPD verfolgte, während die Rechten relativ unbehelligt blieben und ihre Organisationsstruktur ausbauen konnten.

 

Die Verelendung und Verarmung breiter Bevölkerungsschichten wird zum einen in situativen Bildern, wie dem „Hungermarsch“ (Hans Grundig 1932) thematisiert, aber auch in der Darstellung von Figuren oder Typen, wie dem „dem Arbeitslosen“, „der Prostituierten“ und „dem Selbstmörder“.

 

Die Armut der unteren Klassen wird auch durch Kontrastierungen verschiedener Gesellschaftsschichten dargestellt, bei Hans Grundigs Hungermarsch sitzen die Gutsituierten im warmen Licht eines Lokals mit der Aufschrift „Café Republik“, während draußen eine Gruppe Verelendeter vorbeizieht. Bei Otto Dix findet sich fast die gleiche Szene, ein Caféhaus (diesmal von innen) und draußen eine Demonstration, ein Demonstrant trägt ein Schild mit der Aufschrift: „Wir wollen Brot“.

 

Dieser Gegensatz zwischen Arm und Reich, Herrschern und Beherrschten findet sich auch in dem Bild von Georg Scholz „Von Kommenden Dingen“ (1922). Die Abgebildeten sollen den Gewerkschafter Carl Legien, den Industriellen Hugo Stinnes und den Politiker Walther Rathenau darstellen. Alle rauchend, mit dicken Bäuchen und feisten Gesichtern scheinen sie, dem Alltag enthoben, über das Leben der Anderen zu verfügen.

Es ist fraglich, ob diese schwarz-weiß Darstellung dem Anspruch der Künstler gerecht wird die Beherrschten über ihre Unterdrücker aufzuklären.

 

Das politisches Engagement sich auch mit den Mitteln der Werbegrafik verbinden kann zeigen die Werke von Jeanne Mammen und von Dodo (Dörte Clara Wolff). Die von Dodo entworfenen Titelblätter zeigen das Leben der High Society: Feuerwerk, Opernbesuch, Revue, Bar. Auf den Zeichnungen (Bleistift und Aquarell) von Mammen stehen hauptsächlich Frauen im Mittelpunkt.

Gesellschaftliche Kämpfe um Selbstbestimmung etwa zum §218 (Abreibungsverbot) oder dem §175 (Strafbarkeit von Homosexualität) führten erst über 50 Jahre später zu Resultaten: Der §175 wurde 1994 abgeschafft, der §218 besteht weiterhin, wurde aber um straffreihe Ausnahmen ergänzt (Fristenlösung mit Beratungspflicht und Indikationen).

§218

Alice Lex-Nerlinger „Paragraph 218“ (1931)

Arbeitslose Demonstration

Grethe Jürgens „Arbeitslose“ (1929)

Dodo

Dodo „Feuerwerk“ (1929)

 

Die Pleite

Zeitschrift „Die Pleite“

Mehr Elend als Glanz